Donnerstag, 20. März 2014

Schreibsets: Bleistifte

In unserem Sortiment sind die Bleistifte in unterschiedlichsten Arten und Farben erhältlich bzw. aufzufinden. Bleistifte sind auch optimale Werbegeschenke, Promotionsartikel, Werbemittel, Werbeartikel, Werbeanbringung, Kundengeschenke oder Give Aways geeignet, die an Veranstaltungen, Messen, Events, Festen, an Interessenten, Kunden, Mitarbeiter oder  Kollegen verteilt bzw. verschenkt werden können. Sie können alle unserer Produkte je nach Wunsch mit einem Logo, mit einem Slogan Ihrer Firma oder mit einem speziellen und einmaligen Spruch bedrucken, besticken, ätzen oder gravieren lassen. Außerdem sind alle unsere Kundenpräsente, Merchandise Artikel, Abgabeartikel, Werbeprämien, Inzentives bzw. Businesspräsente und Werbegeschenke mit QR-Code bzw. QR-Code Motiven bedruckbar bzw. zu kennzeichnen. Wir sind ein anerkanntes Werbeartikel Firma und unsere Schwerpunkte liegen einfach darin kundenspezifische bzw. individuelle Anfertigungen für unseren Kunden auszustellen. Leider liefern wir nicht an Privat, sondern nur an Firmen, Unternehmen, Gewerben, Behörden, Vereinen und Institutionen. Und falls sie Fragen, Anregungen oder irgendwelche Anliegen bezüglich dieser oder anderen Artikeln haben, dann sind wir für Sie jeder Zeit entweder telefonisch unter der Rufnummer 069 84774255 und per E-Mail unter info@kawil.de erreichbar. Wir stehen Ihnen von Montag bis Donnerstag von 8:30 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 8:30 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 15:00 Uhr zur Verfügung. Oder Sie besuchen unsere Homepage unter www.werbeartikel-werbegeschenke-24shop.de für weitere Infos und interessanten Angeboten, die Ihnen sicherlich zufrieden stellen werden, sowie auch allen unserer Kunden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Wiki Infos:

Geschichte

Vor ca. 5000 Jahren sollen die Ägypter Schilfrohr, Bambusrohr oder Papyrusrohr mit flüssigem Blei ausgegossen und als Schreibwerkzeug benutzt haben. Von Plinius ist überliefert, dass in der Antike auf Grund der günstigen Abriebeigenschaften des Metalls reine Bleigriffel (lat. stilus plumbeus) verwendet wurden.
Ab dem 13. Jahrhundert schrieb man mit Griffeln aus Blei-Legierungen, an deren Spitze Silber aufgelötet war. In Stiftform gepresst, wurden diese als Silberstifte auch von vielen Künstlern späterer Jahrhunderte für Vorzeichnungen verwendet. Allerdings machte ihre Härte das Schreiben und Zeichnen recht mühselig. Das Papier musste vorher präpariert werden, damit es den Beanspruchungen durch den Reißbley standhielt, zudem war der lange Kontakt mit Blei für den Schreiber ungesund. In der nordenglischen Ortschaft Keswick wurden ab 1558 Bleistifte gefertigt. Das 1564 im nahe gelegenen Borrowdale entdeckte Graphitvorkommen hatte an der Verbreitung des Bleistiftes maßgeblichen Anteil. In den sechziger Jahren des 17. Jahrhunderts wurden in Holz eingefasste Graphitstäbe aus Borrowdale-Graphit in vielen Ländern verwendet. Man hielt den Graphit damals für Bleierz, woraus sich der missverständliche Name Bleistift ableitet.
Die englischen Bleistifte wurden um 1680 in Deutschland bekannt. 1726 gab es in Stein bei Nürnberg bereits Bleistiftmacher. Die junge Industrie wurde von der bayerischen Regierung in besonderen Schutz genommen; 1766 erteilte diese dem Grafen Kronsfeld die Konzession zur Errichtung einer Bleistiftfabrik in Zeltenbach.
1789 wies der deutsch-schwedische Chemiker Carl Wilhelm Scheele nach, dass es sich bei Graphit um ein auf Kohlenstoff basierendes Mineral handelt. Er gab ihm den Namen Graphit, das von dem griechischen Wort graphein (deutsch: schreiben) abgeleitet ist. Da der reine Graphit aus Borrowdale zumeist für militärische Zwecke eingesetzt wurde, zum Beispiel zur Herstellung von Schmelztiegeln für Kanonenkugeln, verhängte England zeitweise Exportverbote, woraufhin die Beschaffungskosten enorm stiegen. Bis dahin galt ausschließlich der Borrowdale-Graphit als rein genug zum Schreiben. 1790 vermischte der Wiener Joseph Hardtmuth erstmals Graphitstaub mit Ton und Wasser und brannte ihn in einem Ofen. Je nach Menge des Tones konnte er somit den Härtegrad festlegen. Joseph Hardtmuth begründete später das österreichische Unternehmen Koh-i-Noor Hardtmuth (persisch f. „Berg von Licht“, nach dem berühmten Koh-i-Noor-Diamanten). Sein Enkel Friedrich von Hardtmuth verfeinerte die bahnbrechende Erfindung und schuf 1889 den Koh-i-noor-Stift mit 17 Härtegraden.
1795 entdeckte der Franzose Nicolas-Jacques Conté ein Verfahren, mit dem auch unreiner Graphit aus Minen in Deutschland und Österreich verwendet werden konnte. Er pulverisierte das abgebaute Material und schlämmte dann den Graphit aus. Später entdeckte er dann unabhängig von Hardtmuth auch die Härtegrade. Hardtmuth und Conté gelten als Grundsteinleger für den Erfolg des modernen Bleistiftes. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war diese Technik weit verbreitet und führte in Nürnberg und Umgebung zur Gründung der Unternehmen Faber-Castell, Lyra, Staedtler und Schwan-Stabilo.

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