Bald steht wieder mal Weihnachten vor der Tür! Und deswegen
bieten wir jetzt schon Weihnachtsartikel an Vereinen, Gewerben, Institutionen
und normalen Interessenten an. Sie sind an unseren Weihnachtsartikeln
interessiert? Dann rufen Sie doch
einfach unsere Webseite auf, wo Sie dies bezüglich auch fündig sein werden. Durchstöbern
Sie die Vielfalt an unseren Werbeartikeln in unserem Shop und werden Sie selbst
Zeuge unserer preiswerten Produkte. Mit unseren Weihnachtsbaumschmücke wären Sie
optimal für Weihnachten vorbereitet. Lassen Sie jetzt Ihren Weihnachtsbaum genial
und ansehnlich aussehen. Wählen sie sich Ihre gewünschten Weihnachtsartikel aus und lassen
diesen individuell und kundenspezifisch für Sie gestalten und anfertigen.
Setzen Sie es auch als Werbemittel ein, um in Veranstaltungen oder Messen für
Ihr Unternehmen zu werben und um diesen Populäre zu machen. Also wozu das lange
Warten? Greifen Sie doch zu! In unserem Sortiment finden Sie die Weihnachtsartikel
in verschiedensten Arten auf. Weihnachtsbaumschmücke sind auch ideal als
Werbeartikel, Werbegeschenk, Promotionartikel, Kundengeschenk oder Give Aways
geeignet, die in Veranstaltungen, Messen, Events, Festen, an Interessenten oder
an Kollegen verschenkt werden können. Sie können alle unserer Produkte mit
einem Logo, mit dem Slogan Ihrer Firma oder mit einem speziellen und einmaligen
Spruch bedrucken, besticken, ätzen oder gravieren lassen. Und falls sie Fragen
bezüglich dieser oder anderen Artikeln haben, dann können Sie uns gerne anrufen oder
eine E-Mail schicken. Wir stehen Ihnen von Montag bis Donnerstag von 8:30-
18:00 Uhr und freitags von 8:30- 15:00 Uhr zur Verfügung. Oder Sie besuchen einfach unserer Website unter www.werbeatikel-bedrucken-24.de für weitere
interessanten Angeboten.
Geschichte
Nach den aktuellen Erkenntnissen der Forschung hat sich der Weihnachtsbaum aus dem Paradiesbaum (Paradeisl) entwickelt, der bei den mittelalterlichen Paradiesspielen am 24. Dezember verwendet wurde. Der Paradiesbaum wurde vor allem mit Äpfeln geschmückt, aber auch mit Backwaren und bunten Blüten aus Papier. Nach den vorliegenden Quellen waren die ersten bekannten Weihnachtsbäume im Elsass auch mit diesen Elementen geschmückt. Anfang des 20. Jahrhunderts gehörten Adam und Eva sowie eine Schlange zum traditionellen Christbaumschmuck in Norddeutschland, da der 24. Dezember in der Liturgie der Gedenktag Adam und Evas war.
Da vor dem 19. Jahrhundert vor allem Äpfel (meist Weihnachtsäpfel), Nüsse, Gebäck und Zuckerzeug an den Baum gehängt wurden, hieß der Weihnachtsbaum regional auch Zuckerbaum. So nennt ihn auch der Dichter Jean Paul in seinem 1797 erschienenen Roman Der Jubelsenior: „In einigen der nächsten Häuser waren schon die Frucht- oder Zuckerbäume angezündet und die (...) Kinder hüpften um die brennenden Zweige und um das versilberte Obst“. Bei E.T.A. Hoffmann heißt es in seinem Märchen Nußknacker und Mausekönig: „Der große Tannenbaum in der Mitte trug viele goldne und silberne Äpfel, und wie Knospen und Blüten keimten Zuckermandeln und bunte Bonbons und was es sonst noch für schönes Naschwerk gibt, aus allen Ästen“.
Neben Süßigkeiten spielten sehr früh auch vergoldete und versilberte Elemente eine wichtige Rolle, vor allem Äpfel und Nüsse. Es gab zunächst keinen gewerblich hergestellten Christbaumschmuck, sondern er wurde vollständig von den Familien hergestellt, in der Regel für jedes Weihnachtsfest neu. Hierfür erschienen etliche Bücher mit entsprechenden Bastelanleitungen und Dekorationsvorschlägen. Dieser Brauch hielt sich bis weit ins 19. Jahrhundert hinein, wurde dann aber allmählich durch den neu eingeführten Glasschmuck und das industriell gefertigte Lametta weitgehend verdrängt.
Nach den aktuellen Erkenntnissen der Forschung hat sich der Weihnachtsbaum aus dem Paradiesbaum (Paradeisl) entwickelt, der bei den mittelalterlichen Paradiesspielen am 24. Dezember verwendet wurde. Der Paradiesbaum wurde vor allem mit Äpfeln geschmückt, aber auch mit Backwaren und bunten Blüten aus Papier. Nach den vorliegenden Quellen waren die ersten bekannten Weihnachtsbäume im Elsass auch mit diesen Elementen geschmückt. Anfang des 20. Jahrhunderts gehörten Adam und Eva sowie eine Schlange zum traditionellen Christbaumschmuck in Norddeutschland, da der 24. Dezember in der Liturgie der Gedenktag Adam und Evas war.
Da vor dem 19. Jahrhundert vor allem Äpfel (meist Weihnachtsäpfel), Nüsse, Gebäck und Zuckerzeug an den Baum gehängt wurden, hieß der Weihnachtsbaum regional auch Zuckerbaum. So nennt ihn auch der Dichter Jean Paul in seinem 1797 erschienenen Roman Der Jubelsenior: „In einigen der nächsten Häuser waren schon die Frucht- oder Zuckerbäume angezündet und die (...) Kinder hüpften um die brennenden Zweige und um das versilberte Obst“. Bei E.T.A. Hoffmann heißt es in seinem Märchen Nußknacker und Mausekönig: „Der große Tannenbaum in der Mitte trug viele goldne und silberne Äpfel, und wie Knospen und Blüten keimten Zuckermandeln und bunte Bonbons und was es sonst noch für schönes Naschwerk gibt, aus allen Ästen“.
Neben Süßigkeiten spielten sehr früh auch vergoldete und versilberte Elemente eine wichtige Rolle, vor allem Äpfel und Nüsse. Es gab zunächst keinen gewerblich hergestellten Christbaumschmuck, sondern er wurde vollständig von den Familien hergestellt, in der Regel für jedes Weihnachtsfest neu. Hierfür erschienen etliche Bücher mit entsprechenden Bastelanleitungen und Dekorationsvorschlägen. Dieser Brauch hielt sich bis weit ins 19. Jahrhundert hinein, wurde dann aber allmählich durch den neu eingeführten Glasschmuck und das industriell gefertigte Lametta weitgehend verdrängt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Christbaumschmuck
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.