Mittwoch, 14. August 2013

Hemd

Hemden als Werbemittel bedrucken





Sie suchen nach modisch gutaussehenden Hemden, die Sie bei der Arbeit und Privat tragen können? Wir bieten eine Vielfalt an Hemden an. Ob kurz oder langarmig, dazu verfügen wir noch Hemden in verschiedenen Farben und Mustern. Also, worauf warten sie denn noch, greifen sie zu. Sie können sich ein Hemd auf unserer Webseite aussuchen und dieses dann von uns individuell mit einem Design bedrucken lassen. Dafür brauchen Sie uns nur Ihren persönlichen Wunsch mitzuteilen. In unserem Sortiment finden Sie die Hemden in verschiedenen Farben  und Größen wider. Hemden können auch optimal alsWerbegeschenk, Promotionartikel, Werbemittel, Kundengeschenk oder Give Aways eingesetzt werden, die in Veranstaltungen, Messen, Events, Festen, an Interessenten oder Kollegen verschenkt werden können. Sie können alle unserer Produkte mit einem Logo, mit dem Slogan Ihrer Firma oder mit einem speziellen und einmaligen Spruch bedrucken.


Modeeinflüsse

Lange Zeit galt ein reinweißes Hemd als Statussymbol des Herrn, da es anzeigte, dass sich sein Träger nicht mit körperlich anstrengender oder gar schmutziger Arbeit befasste und er sich täglich ein frisch gewaschenes Hemd leisten konnte. Zum Schutz der Ärmel insbesondere bei Schreibarbeiten mit der Feder oder später dem Füllfederhalter wurden früher im Büro Ärmelschoner getragen, die über die Hemdenärmel gezogen wurden. Ärmelhalter sind heute kaum noch gebräuchliche, verstellbare Gummibänder, die die Ärmel am Oberarm halten und so für die richtige Ärmellänge sorgen sollen. Erst im 20. Jahrhundert konnten sich farbige Hemden (meist Blautöne) und gestreifte Hemden (Candy-, Bengal-, Hairline-Streifen) durchsetzen. Hier gilt, je breiter die Streifen, desto legerer der Anlass, zu dem das Oberhemd getragen wird. Kragenhöhe und Länge der Kragenschenkel werden durch die Mode bestimmt. Bei besonders hohen Kragen werden zwei vordere Schließknöpfe verwendet. Sofern überhaupt vorhanden, wird bei der Rückenfalte zwischen der Kellerfalte, Charachellefalte, offener Rückenfalte und links/rechts getrennten Bewegungsfalten unterschieden. Neben der Manschette wird der Ärmelschlitz bisweilen mit einem kleinen zusätzlichen Knopf geschlossen. Besonders elegante Hemden verzichten häufig auf die Brusttasche(n).

Hemdenarten


Heutzutage wird zwischen dem Herrenhemd und der Bluse (Hemdbluse) für die Frau unterschieden. Die Skibluse ist geschlechtsneutral. Beim Militär ist das Feldhemd, ein jackenähnliches, robustes, längeres Hemd, üblich. Zu den Standardhemden kommt noch die Gesellschaftskleidung. Smokinghemden sind mit einem Stehkragen mit kleinen abgeknickten Flügeln, dem sogenannten „Vatermörder“ oder mit einem normalen Umlegekragen (Kentkragen) ausgestattet. Sie haben im unter dem Frack resp. Smoking sichtbaren Ausschnitt eine steife aufgenähte Hemdbrust, die wie die Umschlagmanschetten meistens aus Piqué gefertigt sind. Diese Hemden werden teilweise mit sogenannten Frackknöpfen (englisch Studs) verschlossen.

Aus der Sportbekleidung kommt das kurzärmelige Polohemd, das mittlerweile in der Freizeitmode weit verbreitet ist. Eine nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa aufgekommene Mode war das Hawaiihemd. Als ursprüngliche Arbeitshemden werden Flanellhemden (auch „Karohemden“) heute noch als Freizeitkleidung getragen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das sogenannte Schlupfhemd getragen, welches vorn nicht vollständig offen war. In diese Hemden musste man – ähnlich wie beim Polohemd – hineinschlüpfen. Bekannt und genutzt wird diese Hemdform heute noch als das sogenannte Fischerhemd.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hemd



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.